Lehrgangsorganisation

Die Organisation der Modulserie „Sportpsychologie und Mentalcoaching im Leistungssport“ erfolgt über das „Center of Mental Excellence“.
Das Center of Mental Excellence beschäftigt sich mit Best-Practice Modellen, Methoden und Strategien zur Optimierung der Stress- und Handlungskompetenzen in Extremsituationen. Unser Team setzt sich aus verschiedensten nationalen und internationalen Experten zusammen und wir organisieren seit 1998 europaweit Lehrgänge und Coachings für die verschiedensten Fachbereiche (Leistungssport, Musik, Medizin, Wirtschaft und Spezialeinheiten)
Lehrgangsmanagement / Ansprechpartner: Mag. Caroline Burchell.
Center of Mental Excellence GmbH
Schöpfstraße 39
A-6020 Innsbruck
Kontakt Tel.Nr. Deutschland +49 (0)89 51871587
E-mail: office@ausbildungsportpsychologie.de
Kontakt Tel.Nr. Österreich +43 (0)512 274784 Fax: +43 (0)512 560763
E-mail: office@ausbildungsportpsychologie.at

Fachliche Leitung: Dr. Christopher Willis

Dr. Christopher Willis, geboren am 11.07.1969 in Las Vegas, ist der Lehrgangsleiter und Geschäftsführer d. Center of Mental Excllence Gmbh. Er ist einer der führenden Performance Coaches im deutschsprachigen Raum. Er hat seine Ausbildung in den USA, England und Deutschland absolviert und betreut seit über 20 Jahren Nachwuchs-, National- und Olympiakaderathleten sowie High Performer aus den Bereichen Wirtschaft, Musik und Medizin. Er hat die Entwicklung der Sportpsychologie im deutschsprachigen Raum entscheidend geprägt, leitet seit 1998 die sportpsychologische Ausbildung für angehende Sportpsychologen und Mentaltrainer.

Dr. Christopher Willis
geboren am 11.07.1969 in Las Vegas (U.S.A.)

Tätigkeitsprofil:
-Sportpsychologe, Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe/Sportwissenschafter
-Sportpsychologe von in- und ausländischen Nachwuchs-, National- und Olympiakaderathleten sowie von Profisportlern
-Sportpsychologischer Betreuer von Eltern, Trainer und Funktionären
-Leiter der sportpsychologischen Betreuungsstelle des Instituts für Sport- und Kreislaufmedizin der Universitätsklinik Innsbruck und des Tiroler Modells der Sportpsychologie im Leistungssport seit 1999
-Leiter des Fortbildungslehrgangs in Sportpsychologie des Landes Tirol 1998 - 2002
-Leiter der Sport- und Bewegungstherapie für gemischtpsychiatrische Patientengruppen und für Alkoholabhängige an der Universitätsklinik für Psychiatrie Innsbruck seit 1993
-Vorsitzender der Sektion "Sportpsychologie" des Berufsverbands der Österreichischen Psychologen (B.Ö.P) von 1998 - 2003
-Mitglied der Association for the Advancement of Applied Sport Psychology (AAASP = Amerikanischer Berufsverband für Sportpsychologie) und der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in der BRD (asp)
-Mitglied des Europäischen Netzwerks für junge Spezialisten in Sportpsychologie (ENYSSP) -Mitglied der task force for sportpsychology der EFPA (European Federation of Psychologists Associations)

Universitäre Ausbildungen
-27.09.2002 Abschluss des Doktoratsstudiums Psychologie an der Universität Innsbruck
-04.03.1997 Abschluss des Hochschullehrgangs für das "Psychotherapeutische Propädeutikum" an der Universität Innsbruck
-01.06.1996 - 31.08.1997: Turnusausbildung zum Klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen an der Univ.-Klinik für Psychiatrie Innsbruck
-06.02.1996 Abschluss des Lehramtsstudiums Leibeserziehung und Philosophie, Pädagogik und Psychologie (PPP) an der Universität Innsbruck
-11.07.1994 Abschluss des Diplomstudiums Psychologie an der Universität Innsbruck

Sportpsychologische und wirtschaftspsychologische Aus- und Fortbildungen
-Lehrgang Sportpsychologie im Leistungssport der Association for the Advancement of Applied Sport Psychology (=Amerikanischer Berufsverband für Sportpsychologie)
-Curriculum Sportpsychologie im Leistungssport der Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung des Spitzensports (BRD)
-Lehrgang "Sportpsychologie im Fußball" des Englischen Fußballverbands (The Football Association (FA), London) mehrere sportpsychologische Fortbildungsseminare und Kongressteilnahmen in Europa und den U.S.A.
-Ausbildung zur Leitung von Outdoor und Indooreinheiten zur Team-, Führungskräfte- und Personalentwicklung im Profit und NonProfitbereich bei project adventure (Boston - U.S.A.)

Sportpsychologische Studien- und Arbeitsaufenthalte in den USA
-2003: University of North Carolina at Greensboro, Applied Sport Psychology Laboratory (Univ.-Prof. Dr. Dan Gould)
-2002: San Diego State University, U.S.A.

Zusatzqualifikationen im Bereich Klinische Psychologie/Psychotherapie
-Abschluss des Lehrgangs "Interventionstechniken in der psychologischen Therapie" des Berufsverbands d. Österr. Psychologen (Wien - B.Ö.P.)
-Abschluss des Curriculums zum Klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen in Schloß Hofen (Vorarlberg).
-Abschluss der Moderatorenausbildung zur Leitung von Ernährungskursen für Jugendliche mit Essproblemen des Arbeitskreises für -Vorsorgemedizin in Tirol
-Fortbildungskurs in "Anti-Streß-Training für Kinder" am Zentrum für Rehabilitationsforschung der Universität Bremen bei Univ. Prof. Dr. Franz Petermann

Zusatzqualifikationen im Bereich Sportwissenschaften/Leibeserziehung
-01.09.1998 - 31.08.1999: Absolvierung des Unterrichtspraktikums für Leibeserziehung und Psychologie am Akademischen Gymnasium in Innsbruck
-25.06.1996 Abschluss der Trainergrundausbildung an der BAFL-Innsbruck
-24.02. - 01.03.1996: Teilnahme an der Fortbildung "Sport-Bewegung-Körper-Therapie in der Suchtbehandlung, Psychiatrie und Psychosomatik" des Therapiezentrums für Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik in Furth (BRD)
-29.10.1993 Abschlussprüfung zum Lehrwart "FIT-Senioren" a. d. BAFL-Innsbruck
-18.09.1993 Abschlussprüfung zum Lehrwart "FIT-Erwachsene (Schwerpunkte: Ausdauer- und Haltungstraining)" a. d. BAFL-Innsbruck
-07.02.1993 Abschlussprüfung zum Lehrwart "FIT-Jugend" a. d. Bundesanstalt für Leibeserziehung (BAFL) Innsbruck
-23.11.1989 Absolvierung der Schilehrer-Anwärter Prüfung d. Tiroler Schilehrerverbands
-18.03.1989 Absolvierung der Fußballschiedsrichterprüfung des Tiroler Fußballverbands

Für die die jetzt noch weiterlesen, noch ein paar weitere Daten zu meiner Person – aber nur bis 2004: dann wurde die Liste nicht weitergeführt. Wieso: unsere Kinder kamen auf die Welt und plötzlich hatte ich andere Prioritäten.

Veröffentlichungen in Sportpsychologie
-Willis, C. (2004). Sportpsychologie. In: Mehta, G. (Hrsg.) Die Praxis der Psychologie. Ein Karriereplaner, Springer, Wien.
-Willis, C. (2003). Das Tiroler Modell der Sportpsychologie - Die zweite Projektphase von 2000 - 2002. asp-aktuell 3-7.
-Willis, C. (2000). Das Tiroler Modell der Sportpsychologie. psychologie u. sport, 7(1), 26-30.
-Willis, C. (1999). Sportpsychologie in Österreich. Ein junges Arbeitsfeld für Psychologen. Psychologie in Österreich, 18, 275-279

Präsentationen/Workshops/Fortbildungen in Sportpsychologie
-07.05. 2004: "Arbeitsbereiche der sportpsychologischen Beratungsstelle Innsbruck 1998 - 2003", Tagung Sportpsychologie, Wien.
-10.10.2003: "The development of the Tyrolean Sport Psychology Model 1998 - 2002", AAASP-Annual Meeting in Philadelphia
-08.07.2003 "Sport- und Bewegungstherapie für stationär betreute Alkoholabhängige": 8th European Congress of Psychology, Wien.
-07.02.2003: "Das Tiroler Modell der Sportpsychologie": Clubabend der Panathlon-Sport-Vereinigung, Innsbruck
-28.09.2002: "Einführung in die Praxis der Sportpsychologie": Ausbildungskurs des B.Ö.P.
-13.09.2002: "Neue Wege zur Leistungsoptimierung im Berglauf": World Trophy 2002, Berglauf WM 2002
-14.05.2002: "Sportpsychologie als Arbeitsfeld für Psychologen": Universität Innsbruck
-13.04.2002: "Sportpsychologie im Skisport": Österr. Skiverband, St. Anton
-22.03.2002: "Sportpsychologische Betreuung für Bogenschützen": Tiroler Bogensportverband
-26.01.2002: "Mentale Stärke im Berglauf", Tiroler Leichtathletikverband
-21.11.2001: "Mentale Trainingstechniken": Sport-BORG-Innsbruck
-15.06.2001: "Sportpsychologie für Taekwondo-Trainer": Ausbildungskurs d. Österr. Taekwondoverbands
-25.04.1999: "Sportpsychologie für Trainer im Sportschießen": Ausbildungskurs d. Österr. Sportschützenverbands
-13.04.1999: "Sportpsychologische Betreuung im Spitzensport": Jahrestagung des B.Ö.P.
-19.06.1998 "Sportpsychologie im Leistungssport": Jahrestagung der Tiroler Sportfunktionäre
-seit 1998 regelmäßige Interviews und Zeitungsbeiträge für regionale Print- und Hörmedien (ORF-Radio Tirol, Radio Südtirol, RAI und Tiroler Tageszeitung) zu sportpsychologischen Themenbereichen (wie Motivation, Mentale Stärke, Burn-Out, Depressionen bei Leistungssportlern, Doping, nachsportlicher Karriereverlauf)

Sportbezogene Tätigkeiten während des Studiums 1988 - 1996
Fußballschiedsrichter, Schilehrer, Übungsleiter für Konditionskurse und Kinderschwimmen, Betreuer in Sport- und Feriencamps für Kinder, mehrere Tutoriumsaufträge und Studienrichtungsvertreter am Institut für Sportwissenschaften Innsbruck

Persönliche sportliche Interessen
leidenschaftlicher Hallenhockeyspieler und Schifahrer; gemütlicher Skitourengeher und Mountainbiker; unregelmäßiger Wald- und Marathonläufer, mental starker aber technisch noch sehr entwicklungsfähiger Golfer.